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  • Review „Black Swan“

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    scissors
    25. Januar 2011movies

    Gestern war es soweit, ich war mit Freunden in „Black Swan“.

    Ich hab viel über den Film im Vorfeld gehört. Viel Gutes, viel Schlechtes. Ich fand den Film ganz okay…Natalie Portman spielt ihre Rolle gut, auch wenn sie nur einen Gesichtsausdruck hat (Codewort Steven Seagall)… 😉

    Um was es geht?

    Eine junge Ballerina bekommt die Rolle ihres Lebens: sie darf in Schwanensee den weißen und schwarzen Schwan tanzen. Eine Rolle, die ihr viel abverlangt, da sie zwar lieb, fragil, reizend ist und somit den weißen Schwan perfekt verkörpert, jedoch hat sie nichts erotisch-verführerisches vom schwarzen Schwan.

    Auf ihr lastet viel Druck sowie der Neid der anderen Ballerinas und das wachsame Auge ihrer Übermutter. Sie verwandelt sich und bricht…an den schlimmer werden Halluzinationen.

    Tragische Geschichte, ich kann gar nicht verstehen, warum Mädchen Ballerinas werden wollen…es endet doch immer damit, dass man in einem Ensemble tanzt und hofft, die Primaballerina kann nicht mehr und dass man die Nachfolgerin wird. Ist man dass dann, hoffen alle anderen Mädchen, man macht einen Fehler etc…dann noch der Druck, perfekt aussehen zu müssen bzw. die perfekte Figur haben zu müssen. Ich kann mir ein Leben unter so viel Druck und mit so vielen Erwartungen nicht vorstellen. Aber okay, ich esse einfach zu gerne und lebe viel zu gern viel zu ungesund. :)

    Eine gute Review hat auch Susanne (Provoqué) geschrieben, erst ihr Blogeintrag hat mir geholfen, den Film richtig zu „sehen“.

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