Steffis Irrwege durchs Netz
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12. Februar 2006moviesWow, eben gesehen und sofort gebloggt. Wahnsinn, „Batman begins“ ist der Hammer (für alle Freunde von Comicverfilmungen oder Superheldenfilmen)! Christian Bale ist der beste Batman ever. Schon lange hat mich kein Film mehr so gefesselt wie dieser hier.
Er unterscheidet sich sehr von seinen Vorgängern (die von der Handlung her ja eigentlich die Nachfolger sind), denn er ist sehr düster und nicht so kitschig bzw. grellbunt wie die Anderen. Natürlich geht es auch hier um den Kampf „Gut gegen Böse“, doch man erfährt hauptsächlich, wie Batman zu dem wurde, was er ist.
Krass finde ich übrigens auch, dass Christian Bale vor diesem Film „The Machinist“ gedreht hat – denn für diese Rolle musste er megaabnehmen, und für Batman dann wieder Muskeln aufbauen und Gewicht zulegen. Respekt.
Ich überlege mir ernsthaft, ob ich die DVD jetzt gleich noch mal anschaue.
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In meiner Sturm und Drang Zeit (besser bekannt als Pubertät) war es in meiner Clique fast allwochenendliches Ritual, den Splatterfilm „Braindead“ auf Video zu schauen. Lange Zeit hab ich nun nicht mehr an diesen Film gedacht, doch nachdem gestern auf dem BloggERtreffen über Horrorfilme geredet wurde, fiel er mir wieder ein. Und dank Lisa Neun weiß ich jetzt auch, von wem der Film ist – von Peter Jackson!!! Bloggen bildet.
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So, endlich komm ich auch zum Bloggen. Gestern war ja das erste Erlanger Bloggertreffen, und ich fands supergenial. Endlich hatte man mal die Chance, Menschen kennen zu lernen, die genau so ticken wie ich. :bfg: Mehr dazu lesen könnt ihr beim Cappellmeister, bei Stanley Goodspeed und beim Sebbi. Und ein Bild davon machen könnt ihr euch hier (Achtung, net erschrecken, Bier floß in Strömen…).
Ich hoffe, das Nächste findet am Wochenende statt, dann muss auch keiner mehr entsetzt auf die Uhr schauen (wenn ich nicht genug Schlaf bekomme sehe ich aus wie ein Zombie…) – und dass es ein nächstes Bloggertreffen geben wird, ist auch schon klar (jedenfalls wenn man alle Kommentare und Blogeinträge zu dem Thema mal anschaut)!
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Wie kann es sein, dass Aldibilligstrumpfhosen supergut passen und ultra viele Waschgänge überleben und Normabilligstrumpfhosen nie genau gleich passen nach 2 Mal Waschen kaputt gehen??? Also seid gewarnt, falls ihr Strumpfhosen braucht, nehmt nicht die von der Norma sondern die vom Aldi!!!
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4. Februar 2006blablaFrüher waren es die Kreuzzüge, heute ist es der Heilige Krieg…warum kann man Religionen nicht einfach abschaffen? Dann gäbe es keinen religiösen Terrorismus und keinen Papst, der gegen Kondome in Afrika ist. Der Staat könnte die Kirchensteuer für was Sinnvolles nutzen und in den Schülern bleibt ein Schulfach erspart…
(Ich komme da jetzt drauf wegen dieser Karikaturengeschichten über Mohammed)
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4. Februar 2006music, mysteriousWer hinter der Überschrift einen Film oder ein Buch vermutet, der liegt leider falsch. Ich muss mal wieder ein Phänomen meines Alltags niederschreiben. :S
Wie auch an Kassenschlangen stelle ich mich auf Tanzflächen immer an den falschen Platz. Entweder stehe ich an einer Art Durchgangsstraße oder, was meiner Meinung nach viel mehr nervt, in direkter Nähe eines gemeingefährlichen Zappeläffchen. Ja, alle meine Freunde um mich trifft es nie, nein, immer fängt hinter oder neben mir ein vorher harmlos vor sich hin tanzender Mensch das Megaabhotten an. Natürlich werde ich dabei dann oft angerempelt oder krieg Ellenbogen ab. Natürlich kann ich nicht mehr so tanzen wie eben noch. Natürlich tanzt sonst nirgends einer so und wenn ich dann einen Ortswechsel vornehme entpuppt sich der nächste Umstehende als ausgewachsenes Exemplar eines ZA. Ich hab wirklich nichts gegen extrovertierte Ausdruckstänzer, aber warum immer neben mir???
Mein Gerechtigkeitsgefühl sagt mir, jeder sollte nur den ihm zustehenden Tanzflächenplatz nutzen und nicht den Anderer auch noch…
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Gestern ist es schon wieder passiert: es lief ein Lied, dass ich ganz gut finde und von dem ich weder Titel noch Interpret weiß (und ich hab natürlich wieder vergessen, den DJ zu fragen…). Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen? Im Refrain heißt es irgendwas mit „…bad hair, bad shoes…and I like it…“ oder so, kann auch sein dass ich mich total irre. Kam direkt nach „Deer Dance“ von SoaD und danach lief „Hey ho, lets go“ von den Ramones – damit ihr es in Etwa einordnen könnt…:bfg:
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Wer schon mal kurz vor Ladenschluß im Thalia war bzw. noch schnell reingehuscht ist, der hat Folgendes vielleicht schon erlebt – ein freunlicher Mitarbeiter weist einen darauf hin, dass in 10 Minuten der Laden schließt, gepaart mit dem Hinhalten eines Körbchens, in dem Bonbons oder Schokolädchen sind. Das finde ich eine tolle Idee, denn man kann die noch verbleibende Zeit selbt gut einschätzen und wird nicht vom Ladenschluß überrascht und angepflaumt mit: „Wir schließen!“.
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Ihr kennt das sicher auch, sobald in den Clubs Rage against the Machine oder Ähnliches läuft, stürmen alle Jungs in die Mitte der Tanzfläche, um dort wild rumzuschubsen und herumzuspringen. Dann und wann fällt dann auch mal einer hin oder auf Unbeteiligte drauf. Ich frage mich jedesmal, wenn mal wieder ein Lied der Kategorie „Männerpogo“ läuft, warum mann (und manchmal auch frau) das macht (ich persönlich hasse das und mag da auch in keinster Weise involviert werden)? Sagt mal, ist das für euch eine Art Kampf, wo man sich prima beweisen kann? Nach dem Motto: ich hab 10 Leute geschubst und bin selbst nicht hingefallen, ich bin ein ganzer Mann???
Und was ist mit den Menschen, die sich den ganzen Tag auf solche Lieder freuen, weil sie dann richtig rumstänkern können (oder darf man Fäuste dabei etwa Fäuste benutzen?)? Gestern hab ich welche beobachtet, die ganz absichtlich die Leute zu Boden geworfen haben…
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3. Februar 2006musicJa, ich und mein Musikgeschmack. Aber manchmal muss es einfach sein. Diese Woche war mein Motto / und mein Ohrwurm „Under Pressure“ von Queen. Denn auch wenn man denkt, schlimmer kann es auf Arbeit nicht mehr kommen, wird noch einer krank oder so…
„…Pressure, pushing down on me,
pressing down on you, no man ask for,
under pressure – that burns a building
down, splits a family in two,
puts people on streets…“


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